Optimierung der Produktionsplanung in der Pharmaindustrie

Steigerung der Produktivität und Transparenz

Häufig bestehen die Prozesse aus Wiegen, Mischen, Homogenisieren und Abfüllen o.ä. 

In der Regel kann ein Produkt auf verschiedenen alternativen Ressourcen gefertigt werden, wobei benötigte Subressourcen auch für andere Produkte eingesetzt werden. Darüber hinaus gibt es zum einen max. oder min. Zeitbeschränkungen zwischen Prozessen, zum anderen auch begrenzte Haltbarkeitsdaten für Lagerprodukte, die bei der Planung zu berücksichtigen sind. 

  • Höchstes Niveau der Prozesssynchronisierung
  • Reduzierung der Durchlaufzeiten und Bestände
  • Höchste Liefertreue

Herausforderungen

  • Reduzierung der Bestände an Fertigprodukten
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Artikelspezifikationen und Ressourcenfähigkeiten
  • Planung von alternativen Routen
  • Bevorzugte Routen und Ressourcen
  • Optimale Ressourcenplanung: Berücksichtigung der minimalen und maximalen Zeitbeschränkungen zwischen Prozessen
  • Komplizierte Planung aufgrund von Ressourcensperrung nach Verarbeitung bestimmter Materialien
  • Berücksichtigung der Verfügbarkeit von Materialien
  • Verbesserung der Transparenz
  • Erreichung hoher Flexibilität
  • Hoher Planungsaufwand

Ergebnisse mit Asprova APS

  • Verkürzung der Lieferzeiten
  • Synchronisierung der Prozesse und optimale Reihenfolgeplanung unter Berücksichtigung aller Restriktionen
  • Drastische Reduzierung der Bestände an Fertigprodukten
  • Erhöhung der Ressourceneffizienz durch optimale Reihenfolgeplanung
  • Hohe Transparenz der Fabrik und der Auftragsstatus
  • Hohe Flexibilität bei Auftragsänderungen, Eilaufträgen, Anlagestörungen etc.
  • Drastische Reduzierung des Planungsaufwands