Prozesssynchronisierung auf Grundlage von Feinplanung

Minimale Durchlaufzeiten durch optimale Reihenfolgeplanung

Leistungstransformatoren werden ausschließlich einzeln gefertigt; ein einzelner kann mehrere hundert Tonnen wiegen. Hoher Konstruktionsaufwand, viele Kaufteile mit langen Wiederbeschaffungszeiten sowie tausende Stunden „Handarbeit“ sind in der Planung zu berücksichtigen. 

  • Ganzheitliche Prozesssynchronisierung
  • Reduzierte Durchlaufzeiten und Bestände
  • Makellose Liefertreue

Anforderung an Asprova APS

  • Reduzierte Lieferzeiten
  • Kürzere Produktionsdurchlaufzeiten
  • Geringere Halbfabrikatbestände
  • Synchronisierte Spulenfertigung (LV, MV, HV)
  • Berücksichtigung diverser Artikelspezifikationen und Ressourcenfähigkeiten beim Drahtwickelprozess
  • Planung alternativer Routen
  • Minimierte Produktionsdurchlaufzeiten und Halbfabrikatbestände
  • Planung aller benötigten Ressourcen pro Prozess, zum Beispiel: Wickelmaschine, Maschinenbediener, Kern
  • Bevorzugte Routen und Ressourcen
  • Berücksichtigung begrenzter Ofenbelegung
  • Berücksichtigung der Materialverfügbarkeit
  • Just-in-Time Bereitstellung der Kerne und diverser Spulen zum Montagestarttermin
  • Berücksichtigung prozessbedingter Übergangszeiten
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Prüfmethoden und –aufwände
  • Engpassplanung
  • Verbesserte Flexibilität
  • Minimierter Planungsaufwand

Ergebnisse mit Asprova APS

  • Minimierte Lieferzeiten
  • Erhöhter Liefertreuegrad
  • Minimierte Durchlaufzeiten und Halbfabrikatbestände
  • Prozesssynchronisierung durch optimale Reihenfolgeplanung unter Berücksichtigung aller Restriktionen
  • Erhöhte Ressourceneffizienz durch optimale Reihenfolgeplanung
  • Hohe Transparenz in Fabrik und Auftragsstatus
  • Flexibilität bei Auftragsänderungen, Eilaufträgen, Anlagestörungen, etc.
  • Drastisch reduzierter Planungsaufwand